Die besten Kerzenwachse im Vergleich: Soja vs. Kokos vs. Paraffin


„Es gibt nicht das eine ‚beste‘ Wachs für alle Anwendungen – jede Wachssorte (Soja, Kokos, Paraffin) hat ihre Stärken und Kompromisse“, sagt Anna Linde von AROMA + WAX, dem Unternehmen, das professionelle Kerzenmacherinnen und Kerzenmacher mit Materialien für die Kerzenherstellung versorgt. „Die Wahl des richtigen Wachses ist grundlegend für die Performance einer Kerze, die Optik, die Duftabgabe, die Brenndauer – und sogar fürs Marketing.“ Für Kerzenmarken, bei denen visuelle Qualität, Duftwurf und Nachhaltigkeit zählen, ist es entscheidend, die Details und Unterschiede der Wachse wirklich zu kennen. Dieser Artikel vergleicht drei häufig verwendete Wachstypen: Sojawachs, Kokoswachs und Paraffinwachs – ihre Rohstoffherkunft, Herstellung, physikalischen und Brenneigenschaften, Duftperformance, sichtbare Optik, Nachhaltigkeit, Kosten sowie praktische Empfehlungen für Kerzenherstellung und Produktion.

1. Herkunft & Herstellung der einzelnen Wachse

1.1 Sojawachs

    • Sojawachs wird hergestellt, indem Sojaöl (Triglyceride) hydriert wird, sodass es zu einer festen Wachsform erstarrt. Der Schmelzpunktbereich liegt je nach Rezeptur typischerweise bei 49–82 °C (120–179 °F).
    • Da es aus einem pflanzlichen Öl (Sojabohne) gewonnen wird, gilt es als erneuerbar und biologisch abbaubar.
    • Viele Sojawachse werden als Flocken oder Pastillen angeboten, damit Schmelzen und Dosieren leichter fallen.
    • Hersteller betonen häufig nachhaltige Beschaffung, den Hydrierungsprozess, Mischungen aus mehreren Ölen (Soja, Kokos, Raps) sowie Qualitätskontrollen in ihren Laboren.

1.2 Kokoswachs

    • Kokoswachs wird aus Kokosöl gewonnen, das hydriert wird (Öl → festes Wachs).
    • Es wird oft als Pastillen, Granulat oder Flocken verkauft.
    • Als Vorteile werden häufig der niedrigere Schmelzpunkt (im Vergleich zu vielen anderen Wachsen), die cremige Textur, ein glattes Finish und eine starke Duftbindung genannt.
    • Weil Kokoswachs in vielen Märkten seltener und teurer ist, findet man es oft in Premium- und Luxury-Kerzenlinien.
    • 1.3 Paraffinwachs
    • Paraffinwachs ist ein erdölbasiertes Produkt (Nebenprodukt der Raffination) und besteht aus Kohlenwasserstoffen (typischerweise C20–C40).
    • Es wird seit dem 19. Jahrhundert in der Kerzenherstellung genutzt – vor allem wegen des niedrigen Preises, der einfachen Verarbeitung sowie der starken Duft- und Farbstoffkompatibilität.
    • Aufgrund der fossilen Herkunft ist es weniger erneuerbar; außerdem werden häufig Bedenken zur Innenraumluftqualität (Ruß, Verbrennungsnebenprodukte) geäußert.

2. Vergleich: Physik & Brennverhalten

2.1 Schmelzpunkt, Abbrand & Brenndauer

    • Sojawachs hat meist einen niedrigeren Schmelzpunkt als Paraffin. Das führt bei Containerkerzen oft zu einem langsameren Abbrand und einer längeren Lebensdauer. Einige Hersteller geben an, dass es 30–50 % länger brennt als Paraffin.
    • Kokoswachs brennt ebenfalls tendenziell langsam und sauber; in vielen Erfahrungsberichten aus dem Handwerksbereich ist die Brenndauer vergleichbar mit Soja – teils sogar besser.
    • Paraffin brennt im Vergleich zu pflanzenbasierten Wachsen häufig schneller (höhere Schmelztemperaturen und schnellerer Verbrauch).

2.2 Duftwurf (Cold Throw & Hot Throw)

    • Paraffin gilt oft als Spitzenreiter beim Duftwurf (Cold Throw und Hot Throw), weil seine Struktur hohe Duftölbeladungen unterstützt und Duftstoffe stark diffundieren können.
    • Sojawachs hat im Vergleich zu Paraffin häufig einen etwas schwächeren Hot Throw; auch der Cold Throw kann moderat ausfallen. In der Praxis lässt sich das mit dem richtigen Duftölanteil in der Kerze jedoch gut ausgleichen.
    • Kokoswachs wird unter den „natürlichen“ Wachsen für starke Duftbindung und sehr guten Cold/Hot Throw besonders geschätzt.

2.3 Ruß, Rauch, Rückstände & Innenraumluft

    • Soja- und Kokoswachs erzeugen im Allgemeinen weniger Ruß und brennen sauberer als Paraffin.
    • Paraffin kann mehr Ruß entwickeln (vor allem bei ungetrimmtem Docht, zu heißem Glas/Behälter oder minderer Wachsqualität) und Spuren flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) wie Toluol/Benzol freisetzen.
    • Für Artisan- oder Premium-Marken, bei denen Innenraumluft, familienfreundliche Nutzung und Haushalte mit Haustieren zählen, haben pflanzenbasierte Wachse einen Vorteil.

2.4 Finish, Optik, Oberfläche

    • Sojawachs wirkt oft matt und opak; außerdem kann „Frosting“ (weißer, kristalliner Schleier) auftreten – besonders bei Kälte oder starken Temperaturschwankungen.
    • Kokoswachs liefert eine glatte, cremig-weiße Oberfläche, gute Glashaftung und (bei proprietären Rezepturen) nur minimale Frosting-Neigung.
    • Paraffin ermöglicht starke Farbsättigung und klare, „spiegelnde“ Oberflächen – ideal für knallige Farben, Novelty-Designs oder Massenmarktkerzen.
    • Aus Brand- und Optik-Sicht: Wenn ein Premium-Look und ein „clean luxury“-Finish wichtig sind, sind Kokoswachs oder hochwertiges Sojawachs oft die bessere Wahl.

2.5 Kompatibilität mit Behältern, Formen, Dochten

    • Jedes Wachs hat optimale Gieß- und Schmelztemperaturen sowie ein passendes Abkühlprofil. Das beeinflusst Tunnelbildung, Haftung, Lunker/Voids und die Oberfläche. Beispiel AAK EU464 Soja-Containerwachs: schmelzen 65–70 °C, gießen 55–65 °C, aushärten 10–14 Tage.
    • Kokos-/Soja-Blends nennen häufig Gießtemperaturen um ~50–55 °C und einen Schmelzpunkt von ~46–57 °C; empfohlen für Single-Pour-Containerkerzen.
    • Paraffin ist in vielen Formen und Dosen sehr „verzeihend“, braucht aber trotzdem die richtige Docht- und Behälterdimension, um Ruß und Tunnelbildung zu vermeiden.
    • Für die Markenproduktion: Unternehmen wie AAK bieten Wachse an, die mit Standard-Equipment kompatibel sind und bei Bedarf mit Paraffin, Slack Wax oder Mikrokristallwachs geblendet werden können.

3. Nachhaltigkeit, Beschaffung & Kosten

3.1 Nachhaltigkeit / Rohstoff-Footprint

    • Sojawachs: erneuerbarer Rohstoff, biologisch abbaubar.
    • Kokoswachs: aus Kokosöl; in vielen Fällen nachhaltig, wobei Lieferkette, Transport und Skalierung entscheidend sind. Viele Kokoswachs-Marken betonen ökologische Vorteile.
    • Paraffinwachs: aus nicht erneuerbaren fossilen Rohstoffen; aus Nachhaltigkeitssicht meist weniger günstig.

3.2 Kosten & Verfügbarkeit

    • Paraffin ist in der Regel am günstigsten, global gut verfügbar und im Massenmarkt stark verbreitet.
    • Sojawachs liegt meist im mittleren Preisbereich; teurer als Paraffin, aber für viele Containerkerzen weiterhin wirtschaftlich.
    • Kokoswachs ist häufig deutlich teurer – kleinere Produktionsmengen, höhere Rohstoffkosten und in manchen Regionen höhere Transportkosten.
    • Blends (Soja/Kokos oder Soja/Paraffin) können eine gute Kosten-Performance-Balance liefern: Soja plus ein kleinerer Kokosanteil verbessert z. B. Duftbindung/Hot Throw, ohne die Kosten explodieren zu lassen.

3.3 Branding & Marktpositionierung

    • Für Luxury- und Premiumkerzen: Kokoswachs oder Kokos-/Soja-Blends stützen das Wertversprechen (sauberer Abbrand, starker Duftwurf, nachhaltiger) und erlauben höhere Preise.
    • Für natürliche Linien im mittleren Segment: Sojawachs ist eine sehr starke Wahl.
    • Für volumengetriebene Massenproduktion mit starkem Duft, aber hoher Kostensensitivität: Paraffin bleibt präsent.
    • Für Marken mit Fokus auf „clean luxury“ und aufgeklärte Kundschaft können pflanzenbasierte Wachse die Glaubwürdigkeit sichtbar stärken.

4. Praktischer Leitfaden für Kerzenmacherinnen und Kerzenmacher / Kleinproduktion

4.1 Auswahlkriterien (Checkliste)

Wenn Sie ein Wachs für Ihre Produktlinie auswählen, berücksichtigen Sie:
    1. Welche Kerzenart? Container (Glas, Jar), Stumpen/Stabkerzen, Wax Melts, Teelights. Manche Wachse sind ideal für Gläser (Soja, Kokos), andere (Paraffin, Blends) eignen sich eher für Stumpen.
    2. Benötigte Duftintensität – ist die Kerze für einen kleinen, intimen Raum (Wohnzimmer) oder eine große, offene Fläche (Lobby)?
    3. Ziel-Brenndauer und Wärmeabgabe: langsamer brennende Wachse halten länger.
    4. Optik-Finish: glatte Oberfläche, wenig Frosting, Farbe/Klarheit.
    5. Innenraumluft: Ruß, Rückstände, Nutzung in Haushalten mit Kindern/Haustieren.
    6. Lieferkette/Zuverlässigkeit und Rohstoffkosten.
    7. Brand-Positionierung: natürlich/eco vs. kosten-/volumenorientiert vs. luxury.
    8. Equipment- & Prozesskompatibilität: Schmelztemperatur, Gießtemperatur, Dochtgröße, Haftung im Glas.
    9. Regulatorik & Zertifizierung: REACH-Konformität, vegan/cruelty-free, GMO-Status, Labortests.

4.2 Wachs-spezifische Empfehlungen

Sojawachs – Best Practices

    • Verwenden Sie hochwertiges Sojawachs als Flocken oder Pastillen; achten Sie darauf, dass Ihr Lieferant ein Technical Data Sheet (TDS) bereitstellt.
    • Typische Schmelztemperatur ~65–70 °C, Gießen ~55–65 °C (je nach Wachs). Beispiel AAK EU Golden Wax 464 Soja-Containerwachs: schmelzen 65–70 °C und gießen 55–65 °C.
    • Duftölbeladung: Viele Sojawachse unterstützen 8–10 % Duftöl (Gewichtsanteil), wenn die Rezeptur darauf ausgelegt ist. Beispiel: EU Golden Wax 464 nennt eine empfohlene maximale Duftölbeladung von 8–10 %.
    • Dochtwahl: Da Soja kühler und langsamer schmilzt, braucht es oft einen etwas größeren Docht als bei Paraffin. Gleichzeitig Überdochten vermeiden (Rußbildung).
    • „Frosting“ (weißer, kristalliner Schleier) beobachten – lässt sich durch Wachsqualität, kontrolliertes Abkühlen und geringe Feuchteexposition reduzieren.
    • Cure Time: 7–14 Tage Reifezeit (Aushärten und „Ruhen“) können Duftwurf und Abbrand verbessern. Für EU Golden Wax 464: 10–14 Tage.
    • Glashaftung: Glas/Behälter auf Raumtemperatur (oder leicht vorgewärmt) halten und bei der richtigen Temperatur gießen, um Schrumpfung und Hohlräume zu vermeiden.
    • Färben: Soja kann Farbstoffe aufnehmen, aber starke Pigmente können das Schmelzverhalten beeinflussen – unbedingt vor Serienproduktion testen.

Kokoswachs – Best Practices

    • Da Kokoswachs oft niedriger schmilzt und eher weich ist, sollten Sie Behälterwände und Transportbedingungen (heiße Klimazonen) mitdenken (Risiko des Weichwerdens). AROMA + WAX warnt aus der Praxis: „Weil dieses Wachs einen sehr niedrigen Schmelzpunkt hat, kann es beim Transport sehr weich werden und bei Hitze sogar schmelzen.“
    • Gießtemperaturen: z. B. Kerax 4135 Kokos/Soja-Blend: schmelzen ~50 °C, gießen ~50–55 °C.
    • Duftölbeladung: Viele Kokoswachse unterstützen 7–12 % (Gewichtsanteil).
    • Dochtgröße: Wegen der geringeren Hitze im Schmelzpool ist die Dochtwahl kritisch; oft braucht es einen etwas „breiteren“/stärkeren Docht, damit sich ein vollständiger Melt Pool bildet.
    • Optik: Glatte, cremige Oberfläche, sehr gute Glashaftung und wenig Frosting (vor allem bei gut formulierten Blends).
    • Branding: „Kokoswachs“ lässt sich für besondere oder Premiumkerzen marketingstark nutzen („luxury“, „clean burn“, „plant-based“).
    • Für Stumpen- oder Stabkerzen ist reines Kokoswachs häufig zu weich; es wird oft mit anderen Wachsen (Soja, Stearin, Bienenwachs) geblendet, um mehr Festigkeit zu erreichen.

Paraffinwachs – Best Practices

    • Da Paraffin hohe Duftölbeladungen und starken Duftwurf ermöglicht, bleibt es eine gute Option, wenn Kosten kritisch sind und Duftleistung Priorität hat.
    • Schmelz- und Gießtemperaturen liegen meist höher; viele Paraffin-Containerwachse werden um ~140–150 °F (60–65 °C) oder höher gegossen (je nach Qualität).
    • Rußrisiko: Docht regelmäßig kürzen (~5 mm) und korrekt dimensionieren; Kerzen vor Zugluft schützen; auf sauberes/raffiniertes Wachs achten (Premium-Paraffin enthält weniger Ölrückstände).
    • Kundenerwartung: Wenn Ihr Branding „natürlich“ und „clean-burn“ stark betont, kann Paraffin zur Positionierung passen – oder auch klar dagegen laufen.
    • Regulatorik: Verwenden Sie Paraffinqualitäten, die für Kerzen geeignet sind (nicht Industriequalität) und lokale Sicherheits- und Verbrennungsstandards erfüllen.

4.3 Blending-Strategien

    • Soja + Kokos: Viele Hersteller nutzen Blends (z. B. 50/50), um Brenndauer, Duftperformance und ein pflanzenbasiertes Profil zu kombinieren. „Kokos–Soja-Blends“ sind im Artisan- und Luxury-Segment sehr verbreitet.
    • Soja/Paraffin: Für bessere Kostenstruktur plus stärkeren Duftwurf.
    • Herstellerangebote: AAKs Golden-Wax-Linie bietet pflanzenbasierte Wachse, die kein Paraffin benötigen, kann aber bei Bedarf auch mit Paraffin oder Mikrokristallwachs geblendet werden.
    • Wichtig beim Blenden: Tests sind Pflicht (Dochtgröße, Melt Pool, Haftung, Frosting, Abkühlverhalten).
    • Marketing: Blends sollten gegenüber Kundinnen und Kunden transparent sein und zur Brand Message passen (z. B. „plant-based blend“ vs. „100% plant wax“).

4.4 Kosten-Nutzen & Produktionsskalierung

    • Für Small-Batch-Luxuskerzen (Premiumpreise) lässt sich der Mehrpreis von Kokoswachs (oder Kokos-/Soja-Blend) oft wirtschaftlich tragen und mit Premium-Claims begründen (sauberer Abbrand, starker Duft, Optik).
    • Für natürliche Linien im mittleren Segment liefert Sojawachs sehr gute Wirtschaftlichkeit mit glaubwürdigen Eco-Argumenten.
    • Für Volumen-/Massenproduktion gewinnt Paraffin meist bei den Rohstoffkosten, erfordert aber ein sauberes Zusammenspiel aus Branding, Innenraumluft-Argumentation und Kundenerwartung.
    • Supply Chain: Achten Sie auf konstante Lieferanten, stabile Preise, Import-/Transportkosten, MOQs und Transporttemperaturen (Kokoswachs kann unterwegs weich werden).
    • Kosten durch Fehlchargen: Premiumwachse verlangen oft strengere Prozesskontrolle (Flockengröße, Schmelz-/Gießtemperaturen, Vorwärmen der Behälter). Wer diszipliniert produziert, wird mit stabiler Qualität belohnt.

5. Empfehlungen für Brand & Produktlinie

    • „Clean luxury“ positionieren: Wenn Sie sauberen Abbrand, hohen Duftwurf und eine sichere Nutzung zu Hause (Familie/Haustiere) betonen, unterstützen pflanzenbasierte Wachse (Kokos oder Soja, bzw. hochwertige Blends) diese Story.
    • Duftölbeladung & Performance: Wenn Ihre Kerzen stark über Signature-Aromen verkaufen, kann der bessere Hot Throw von Kokos (oder hochwertigen Soja/Kokos-Blends) Premiumpreise rechtfertigen.
    • Finish & Ästhetik: Für einen sichtbar hochwertigen Look (glatte Oberfläche, wenig Frosting, starke Glashaftung) sind Kokos-/Soja-Blends oft im Vorteil.
    • Nachhaltigkeits-Story: Wenn Eco-Credentials zentral sind, passen Soja oder Kokos gut; Paraffin braucht eine saubere Begründung oder bleibt eher der Einstiegs-/Value-Linie vorbehalten.
    • Prozesskontrolle: Hochwertige Wachse verlangen oft präzisere Prozesse (Gießtemperaturen, Cure Times, Tests), zahlen sich aber in Produktqualität aus.
    • Kostenmanagement: Wenn ein Produktzweig stark kostengetrieben ist, ist Soja häufig die ausgewogene Wahl; Kokos reservieren viele Marken für Flagship-Kerzen.
    • Marktsegmentierung: Denkbar ist eine gestufte Linie: „Standard“ (Sojawachs) vs. „Premium“ (Kokos/Soja) vs. ggf. „Signature Large Room“ (eventuell paraffinbasiert mit maximalem Duftwurf, aber klar gekennzeichnet).
    • Consumer Education: Erklären Sie per Content (z. B. Social Posts) Wachswahl, Clean Burn und Eco-Profil – das differenziert.
    • Technische Dokumentation: Stellen Sie sicher, dass TDS (Technical Data Sheets) verfügbar sind und Parameter (Schmelzpunkt, Gießtemperatur, Duftölbeladung, Docht-Empfehlungen) klar dokumentiert sind, damit Ihr Produktionsteam sauber arbeiten kann.